Unser Gartenhäuschen: Die Hometour 2020

Ich freue mich riesig, denn nach etwas über einem Jahr kann ich dich heute endlich mal in unser fertig renoviertes Gartenhäuschen mitnehmen. Den Garten haben wir vergangenes Jahr Ende April übernommen und seither ist so viel passiert – sowohl drinnen als auch draußen. Heute zeige ich dir aber erstmal, wie es jetzt auf der Terrasse und im Haus aussieht. Wie wäre es mit einer Tasse Kaffee?

Auf der Terrasse hat sich in diesem Jahr wirklich viel getan. Wir haben endlich einen Teil der Holzmöbel neu angestrichen – der Rest folgt dann bei Gelegenheit noch. Den größten Unterschied macht aber unser Sichtschutz aus Ästen, der von Pomponetti inspiriert ist. Wir haben Birken verwendet und diese mit Weidenästen verbunden.

Meine Easy-Peasy-DIY-Girlande mag ich ebenfalls sehr gern. Sie ist ein Überbleibsel der Deko zu meinem 30. Geburtstag. Wir haben dazu einfach Dreiecke aus Snap Pap im Bruch zugeschnitten, um einen Bastfaden gelegt und mittig mit einer Tackernadel fixiert. Das DIY für den Makramee-Kerzenhalter stammt aus Martas Buch.

Statt brauner Falttüren gibt es im Flur jetzt einen Vorhang zur Abstellkammer und eine „richtige“ Badtür. Wir haben im Garten übrigens ein Wasser-Klo und eine Dusche, es ist also wirklich eher ein Wochenendhäuschen als eine Gartenlaube. Die ursprünglich orangefarbene Tapete haben wir durch graue Wände und eine Birkentapete ersetzt.

Da, wo es nun ins Wohnzimmer geht, begrüßten uns zur ersten Besichtigung Plastik-Glasbausteine (ich wusste auch nicht, dass es sowas gibt). Wir entschieden uns, einen Türrahmen einzubauen und dafür die andere Tür mit einer selbstgebauten Garderobe zu verschließen. Mit dem Resultat bin ich sehr zufrieden – es macht den Raum einfach so viel gemütlicher!

Bei diesem Schrank überlege ich regelmäßig: so lassen oder weiß streichen? Was meinst du?

Nachdem wir den Garten übernommen hatten, entschieden wir uns relativ schnell, den Wohnraum von einem Maler renovieren zu lassen. Es gab einfach noch so viel anderes zu tun und wir wollten das Häuschen rasch bewohnbar machen. Die Entscheidung haben wir nie bereut.

Unser Maler weißte in wenigen Tagen die Decke und Fensterbretter, spachtelte etwa 3 Schichten Tapete von den Wänden und tapezierte den kompletten Raum neu. Dafür hätten wir ewig gebraucht!

Die Lampe, die Kommode, das Tagesbett und die Hakenleiste sind vom Möbelschweden. Den Teppich fanden wir bei Kibek {unbezahlte Werbung}. Die Stühle fand ich bei Kleinanzeigen, der Tisch ist selbstgebaut aus einem alten Foto-Hintergrund und schwarzen Tischbeinen*. Den alten Schaukelstuhl und das Beistelltischchen haben wir einfach schwarz gestrichen.

Unser Schuhregal besteht aus alten Wein- und Bierkisten, die wir geschenkt bekommen und bei Kleinanzeigen gefunden haben.

Bei der Küche hatten wir echt Glück, denn sie war so gut wie neu. Wir fügten lediglich einen kleinen Servierwagen und eine neue Lampe hinzu und sprühten die silbernen Griffe schwarz an – fertig!

Wie schön, dass du uns in unserem Gartenhäuschen besucht hast! Wir sind so gerne hier und ich freue mich wirklich sehr, dass ich die Hometour endlich hier teilen kann. Maik und ich können es kaum erwarten, mit unserem kleinen Mann den Sommer hier draußen zu verbringen. Mal sehen, wann es soweit ist!

Ich wünsche dir einen schönen Freitag – starte gut ins Wochenende! Geht es für dich auch ins Grüne? Wenn es mir gut geht und das Wetter hält, verbringen wir die freien Tage wieder im Garten. Ich freue mich schon.

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