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Langsam, aber sicher schleicht sich der Herbst an und ruft wieder nach Hüten, Strumpfhosen und kuscheligen Pullovern. Zu einer Ausfahrt mit unserem senfgelben Schwalbe-Moped trug ich vor gut einer Woche dieses herbstlich anmutende Outfit. Als ich den Fuchspulli im aktuellen LTS-Katalog entdeckte, wusste ich sofort, dass ich ihn gern haben wollte.

Ich mag Füchse einfach immer noch so sehr – vor allem, weil sie mich jedes Mal an unsere Hochzeit erinnern, die bald schon wieder ein Jahr her ist. Verrückt! Aber zurück zum Outfit: Den Pulli finde ich in echt noch viel schöner, Ärmel und Rumpf sind selbst bei einer Körpergröße von 1,87 m lang genug. Und er passt ganz wunderbar zu all meinen unifarbenen Herbstsachen!

Hut – mydearlove
Kette – selbstgemacht
Pulli – c/o Long Tall Sally
Lederjacke – TK Maxx
Hose – Long Tall Sally
Strümpfe – American Apparel
Schuhe – Vagabond, c/o Zalando

c/o bedeutet, dass mir dieses Teil von der jeweiligen Firma kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Bei der Auswahl der Partnerfirmen und Kleidungsstücke bzw. Accessoires lasse ich mich zu 100% von meinem eigenen Geschmack leiten und suche mir nur Sachen aus, die ich mir auch selber gekauft hätte.

Seid ihr klamottentechnisch auch schon auf den Herbst eingestellt? Ende der Woche sollen es hier in Leipzig nochmal 27° werden und ich bin schon am überlegen, was ich an diesem voraussichtlich letzten Sommertag tragen (und unternehmen!) werde.

Alles Liebe,

1. Trage ein letzes Mal Sandalen.

2. Plane einen herbstlichen Wochenendtrip.

3. Bleib’ gemütlich daheim, um ein gutes Buch zu lesen.

4. Bastle dir eine herbstliche Kürbisbrosche.

5. Geh’ ein letztes Mal im See baden.

6. Lass’ an einem windigen Tag einen Drachen steigen.

7. Kombiniere Kniestrümpfe oder einen Hut zu deinen Sommeroutfits.

8. Strick’ dir eine Mütze für den Herbst.

9. Suche in einem Secondhandladen nach neuen Herbstsachen und -accessoires.

10. Triff’ dich mit Freunden zum Pilzesammeln im Wald.

11. Verbringe einen letzten Nachmittag im Park – samt Picknick und Spiel (z.B. Kubb oder Cricket).

12. Unternimm’ einen Ausflug zu einem Schloss oder einer Burg in der Umgebung.

13. Plane einen Fototag ein, an dem du dich intensiv mit deiner Kamera beschäftigst.

14. Bastle dir einen Kranz oder Haarreif mit Blumen in herbstlichen Farben.

15. Geh’ mit deinen Freunden wandern oder unternehmt eine ausgedehnte Fahrradtour.

16. Pflücke Sonnenblumen auf einem Feld.

17. Trage Lippenstift in Beerentönen.

18. Geh’ auf den Wochenmarkt und koche abends die erste Kürbissuppe des Jahres.

19. Näh’ dir einen leichten Kimono-Cardigan.

20. Geh’ mal wieder ins Kino.

Auf meiner ganz persönlichen Liste steht ein weiterer Ausflug mit unserem Schwalbe-Moped ganz oben. Und was möchtet ihr noch machen, bevor der Herbst kommt? Ich bin gespannt!

Genießt das schöne Spätsommerwochenende, ihr Lieben!

Alles Liebe,

Ich weiß ja nicht, wie’s euch geht, aber ich für meinen Teil habe die Hoffnung auf ein paar weitere warme Tage noch nicht aufgegeben. Daher nähte ich mir am Wochenende in froher Erwartung ein leichtes Jäckchen aus einem roten Seidenstoff mit Libellenmuster, den ich vor Jahren bei Alfatex erstanden hatte. In letzter Zeit verarbeite ich ausschließlich Stoffe aus meinem Fundus und es fühlt sich einfach nur wunderbar an, diese endlich in etwas Tragbares zu verwandeln!

Wollt ihr euch auch noch fix einen leichten Cardigan im Kimono-Stil nähen, bevor der Sommer vorbei ist? Das Ganze ist schnelles Projekt, das ihr an nur einem Nachmittag fertigstellen könnt. Dafür benötigt ihr ca. 1,8 Meter Stoff. Mein Seidenstoff war 1,5 m breit, aber der Stoff kann gegebenfalls auch etwas schmaler sein – das hängt von der gewünschten Ärmellänge ab.

So geht’s:

1. Stoffkanten gerade schneiden / 2. Stoff glattbügeln / 3. Stoff längs zur Hälfte falten und anschließend nochmals quer zur Hälfte falten / 4. Außenkanten mit Stecknadeln markieren und mit 1 cm Nahtzugabe zuschneiden / 5. Seitennähte nähen und versäubern / 6. Vorderteil zur Hälfte falten und Bruch einschneiden – passt aber auf, dass ihr nicht aus Versehen ins Rückenteil schneidet (mir ist’s passiert und es war eine ärgerliche Geschichte) / 7. Ausschnitt mit einer leichten Rundung ca. 13 cm von der hinteren Mitte entfernt ausschneiden, vorn am Saum nach oben hin mit einem schönen Verlauf 10 cm wegschneiden / 8. als Besatz zwei gerade Streifen in der Gesamtlänge der Jacke (Breite: 12 cm) zuschneiden und an einem Ende zusammenfügen / 9. Naht an der hinteren Mitte der Jacke platzieren und von dort hin verlaufend an die Kanten nähen / 10. Naht in den Besatz bügeln

11. Besatzkante 1 cm nach innen bügeln / 12. Besatz so umbügeln, dass die Breite außen 4,5 cm beträgt und die Naht innen überlappt wird / 13. endgültige Länge des Kimonos festlegen, Saum mit 2 cm Nahtzugabe verlaufend zuschneiden (hinten ca. 4,5 cm länger als vorn) / 14. Säume unten und an den Ärmeln 2 cm umbügeln / 15. Besatz nach innen schlagen und von links an der fertigen Kante entlangnähen, dann Ecke zurückschneiden und Besatz wenden / 16. Saum an der Besatzkante nach innen falten / 17. Besatz von rechts im Nahtschatten feststeppen / 18. Säume unter der Nähmaschine einschlagen und ebenfalls steppen

Ich bin gespannt, was ihr zu meinem vom Kimono inspirierten Jäckchen sagt!

Alles Liebe,

Während meiner Sommer-Blogpause nahmen Maik und ich uns eine einwöchige Auszeit und fuhren in die österreichische Steiermark – genauer gesagt auf einen Bauernhof in den Bergen, auf dem ich als Kind mit meiner Familie und Bekannten meiner Eltern jede zweiten Pfingstferien verbrachte. Es war einfach nur herrlich, gemeinsam mit Maik alte Wege wiederzufinden und Neues zu entdecken.

Am ersten Tag führte uns der Weg ins wunderschöne Englitztal. Auf dem Weg dorthin entdeckten wir einige stillgelegte Marmorsteinbrüche und romantische Hütten und erfrischten uns bei einer Flussdurchquerung.

Am nächsten Tag bewiesen wir beim Ziplining Mut. Vorher hatte ich ein bisschen Angst, aber es hat wirklich total viel Spaß gemacht. Anschließend mussten wir erstmal wieder zur Ruhe kommen – dafür war die Wanderung auf den Stoderzinken mit kleiner Pause am Friedenskirchl perfekt.

Der dritte Tag begann verregnet, aber nach einem Besuch der Lodenwalke wurde das Wetter besser und so konnten wir doch noch zur Drei-Seen-Wanderung aufbrechen. Vom steirischen Bodensee ging es zunächst zum Hüttensee (mit Pause an der süßen Hans-Wödl-Hütte) und von dort weiter zum Obersee.

Nach einem Regentag, an dem wir das Salzbergwerk Hallein und Salzburg besichtigten sowie einer Wanderung aufs Gumpeneck am Freitag war uns an unserem letzten Tag nach Entspannung zumute. Bei herrlichstem Sonnenschein verbrachten wir den Tag im Freibad – Freibadpommes inklusive!

Am Abreisetag war das Wetter zum Glück nicht ganz so toll – so fiel uns der Abschied etwas leichter! Wegen meiner Abschlussarbeit und einem letzten Termin bei meiner Professorin konnten wir leider nur eine Woche bleiben. Durch die vielen tollen Erlebnisse kam mir diese aber unglaublich lang vor.

Wo habt ihr dieses Jahr euren Sommerurlaub verbracht? Daheim auf Balkonien, in den Bergen oder an der See?

Alles Liebe,



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